Sport- & Freizeitaktivitäten


Vor „Unbekanntem“ fürchtet man sich oder man wird zumindest vorsichtig – eine normale Reaktion des Menschen. Daher ist es wichtig, das „Unbekannte“, „Fremde“ kennenzulernen.


Gerade Sport hat die Kraft, Menschen auch über kulturelle Unterschiede hinweg zusammenzubringen, sich kennen zu lernen und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Sport fördert die Begegnung, schafft Verständigung und baut wechselseitige Vorurteile im gemeinsamen Erleben ab.


„Wer miteinander einen Doppelpass gespielt hat lernt sich kennen und schätzen!“


Praktisch heißt das, ich versuche Flüchtlinge in Sportvereine oder andere Freizeitunternehmungen unterzubringen, sei es nur zum gemeinsamen Training. Ohne große sportliche Ambitionen. Die Flüchtlinge sollen raus aus Ihren Unterkünften, sollen sich sportlich betätigen, sollen Kontakt mit anderen v.a. deutschen Mitbürgern haben, die deutsche Sprache wird erlernt. Im Idealfall entstehen auch Freundschaften mit deutschen Mitsportlern.


Dabei bin ich auf die Offenheit, Bereitschaft und Mitarbeit der Vereine und anderer Organisationen angewiesen.


Ich weiß, unsere Arbeit ist nur ein kleiner Beitrag zur Integration, aber viele kleine Beiträge machen ein großes Ganzes.

 

Koordinator

Wilhelm Müller

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Neumarkter Stadtlauf 2017

Beim Neumarkter Stadtlauf (17.09.2017) war die Neumarkter Flüchtlingshilfe auch heuer wieder mit einer Flüchtlings-Truppe von über 20 Läufern dabei. Anbei einige Bilder von einem schönen Ereignis.

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Fußballturnier in Berg am Samstag 9.9.2017

Der Florian, der Florian, der treibt seine Truppe mächtig an!

 

Die Sengenthaler Integrations-Fußballtruppe um Coach Florian Uebelhör wurde am Samstag, 09.09.2017, in Berg zu einem privaten Fußballturnier eingeladen.

 

Gerne nahm die Mannschaft daran teil, hat man doch so die Gelegenheit, mit deutschen Fußballern in Kontakt zu kommen. Und außerdem spielen die Jungs gerne und erfolgreich Fußball.

 

Von 16 Mannschaften landeten sie schließlich auf dem tollen dritten Platz - HOCHACHTUNG.

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Das hat der Florian gut gemacht!

Sein "Integrationsteam" gewann das (Kleinfeld, 6:6) Fußballturnier am letzten Samstag.

 

Mit Siegen gegen die "Kampftrinker04" (2:0), die "Kicker" (4:1), die "Bolzplatzkrieger" (1:0) und ein Unentschieden gegen den "BV Hausheim" (0:0) wurde der Grundstein des Turniersiegs gelegt.

 

Da störte auch nicht die einige Niederlage gegen den "FC Pfostenknaller" (0:2).

 

Florian Uebelhör, der Coach und Betreuer der Sengenthaler Integrationsgruppe kann sehr Stolz sein über das fußballerische und taktische Können seiner Truppe.

 

Die Syrer, Afghanen und Iraker nahmen mit stolzer Brust den Siegerpokal entgegen.

Ein gelungener Tag in Sengenthal im Sinne der Integration. 

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Firmenlauf Neumarkt 2017 - Wir waren dabei!

Welch ein toller Tag.

 

Der Automobile-Fischer-Firmenlauf am 20.07.2017 war für die Neumarkter Flüchtlingshilfe und unseren Teilnehmern ein voller Erfolg.

 

Unsere hochmotivierte Gruppe von über 20 Teilnehmern schlug sich toll. In der Teamwertung gewannen wir den ersten Platz, in der Einzelwertung gewann Ahmad SHEKHSIDI mit 18 Minuten und 23 Sekunden den 6. Platz, und das bei über 1.600 Teilnehmern.

 

Unser besonderer Dank gilt den Sponsoren, der Firma Automobile-Fischer und dem Lions-Club Neumarkt.

 

Unsere BESTEN:

SHEKHSIDI Ahmad 0:18:23,8

JUMAKHAN Alekozai 0:19:02,8

LAJEVARDI Evas 0:19:03,9

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Behördenfussballturnier Neumarkt 2017

Sieben Mannschaften trafen sich zum Behörden-Fußballturnier am Dienstag, 11.07.2017 auf dem Sportplatz des SV Pölling. Jede Mannschaft spielte gegen jede andere - bei 15 Minuten Spielzeit, 7 gegen 7 auf einem Kleinfeld.

 

Die Neumarkter Flüchtlingshilfe stellte ebenfalls eine Truppe, zusammengestellt von Trainer Roland Zeltner.

Knappe Niederlagen gegen die Polizeistation Neumarkt, Stadtverwaltung Neumarkt, Raiffeisenbank Neumarkt und Klinikum Neumarkt konnten nicht verhindert werden.

 

Hoffnung machten dafür die beiden Unentschieden gegen die AOK-Neumarkt und dem Neumarkter Landratsamt.

 

"DABEISEIN IST ALLES" - diese Erkenntnis nahmen die Spieler aus Afghanistan, Pakistan und Syrien mit. Wichtiger als die sportlichen Ergebnisse waren die integrativen Kontakte, die auch beim anschließenden Zusammensein zustande kamen.

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